Herzlich Willk
mmen!
Unser Verein engagiert sich für Kinder und Jugendliche in der Ukraine. Zentrale Anlaufstelle ist unser Kinder- und Jugendhaus "Nezabudka" in Ivanychi.
Wie unsere Arbeit dort aussieht, was wir sonst noch machen und wie Sie uns unterstützen erfahren Sie hier auf unserer Homepage.
Kinderpreis 2007
Vergiss-mein-nicht wurde mit dem Deutschen Kinderpreis ausgezeichnet (2. Platz in der Kategorie „Kinder helfen Kindern in der Welt“)
Zitate von Kindern

Vergiss-Mein-Nicht hat mein Leben verändert. Am meisten gefällt mir das Fußballspielen, die vielen Spielsachen und meine Hausschuhe. Im Haus gibt es fließendes Wasser, wo ich meine Hände und Haare waschen kann. Ich fühle mich sehr wohl und bin sehr dankbar. (Valentin)

Wir sind den Leuten von Vergiss-Mein-Nicht und Gott für die Hilfe und Veränderung in unserem Leben sehr dankbar. Wir werden sie nie vergessen. Möge Gott ihnen helfen, wie auch sie uns helfen. Möge ihr Leben voll Sonnenschein und Freude sein. (Kristina & Bogdan)
Aktuell
Aktueller Bedarf für das Haus Nezabudka
(bis spätestens 19. Juni)
- Gesellschaftsspiele, die auch ohne Deutschkenntnisse zu spielen sind
- Spielsachen oder -geräte für daußen
- Unterhaltung für Jugendliche
- Kindergerechte Einrichtung
>>>>>>>> klicken Sie hier, um die aktuelle Bedarfsliste anzusehen.
In Aktion für Vergiss-Mein-Nicht: Familie Neuwald in Ivanychi
Klicken Sie hier, um den aktuellen Newsletter zu lesen (PDF-Dokument)
Seit dem 26. März sind die Neuwalds im Haus Nezabudka (Ivanychi, Ukraine) im Einsatz! Hier erfahren Sie mehr über die Familie und worüber sie schon berichten können.
Vielen Dank an die Deutsche Telekom für die großzüge Spende der PCs für das Haus Nezabudka!

Die neue IKEA-Küche im Haus Nezabudka:

Freundschaftstreffen verpasst?
Hier können Sie sich die aktuelle Präsentation von Vergiss-Mein-Nicht als PDF herunterladen.
Spendenkonto
Vergiss-Mein-Nicht
– Hilfe für Kinder und Jugendliche e.V.
Kontonummer 7443200
Bank für Sozialwirtschaft Hannover
BLZ 251 205 10
Gästebuch
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Ukraine-News
07.04.2010
Inflation im März bei 11,0%
Das Ukrainische Komitee für Statistik vermeldete für den März einen gegenüber dem Februar verlangsamten Anstieg der Konsumentenpreise.
Dabei verteuerten sich Waren und Dienstleistungen in der Ukraine im März zum Vormonat um 0,9%, wo im Februar noch eine Teuerung von 1,9% festgestellt wurde. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Konsumentenpreise um 11,0% (Februar 11,3%).
Im Einzelnen stiegen die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gegenüber dem Februar um 1,3% (im Jahresvergleich um 13,1%). Die größten Preistreiber waren dabei Eier (8,1%) und Obst (7,1%). Fleisch- und Fleischprodukte (-0,1%), Zucker (-3,9%), Öle und Fette (-0,3%) fielen im Preis.
Die Preise bzw. Tarife für Wohnraum, Wasser, Elektroenergie, Gas und andere Treibstoffarten stiegen im Monatsvergleich nicht und im Jahresvergleich um 5,5%. Im Bereich der Gesundheitsvorsorge wurden im Vergleich zum Februar Preissteigerungen um 0,4% (März 2009 +8,0%) gemessen, dabei für pharmazeutische Produkte und medizinische Ausrüstungen und Waren 0,2% und für Ambulanzdienstleistungen 0,8%. Im März stiegen zudem die Transportkosten um 0,6% (Jahresvergleich 15,2%).
Quelle: ukraine-nachrichten.de
04.04.2010
Ukraine hat bislang 2010 höchste Inflation in der GUS
Das höchste Inflationsniveau unter den Mitgliedern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten wurde im Januar-Februar 2010 im Jahresvergleich in der Ukraine gemessen (11,3%) – das niedrigste in Kirgisistan (1,8%).
Dies ist der Website des Statistikamts der GUS zu entnehmen.
Durchschnittlich stiegen demnach die Verbraucherpreise in den Mitgliedsstaaten im Zeitraum Januar-Februar 2010 im Vorjahresvergleich um 8%. Im Einzelnen belief sich die Inflation dabei in Armenien auf 8,2%, in Russland auf 7,6%, in Kasachstan auf 7,4%, in Belarus auf 6,2%, in Tadschikistan auf 5,4% und in der Republik Moldau auf 4,4%.
Quelle: ukraine-nachrichten.de
Master-Studiengang
Straßenkinderpädagogik
Pressemitteilung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Patio13
Im Wintersemester 2009/10 haben 16 Studierende mit dem Studium der
Straßen-kinderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg begonnen. Unter ihnen sind zwei Weiterbildungsstudierende und ein Austauschstudent aus Kolumbien. Damit konnte sich der interdisziplinäre Masterstudiengang Straßenkinderpädagogik, der seit
dem Wintersemester 2007/08 nun schon zum 3. Mal angeboten wird, erfolgreich etablieren.
>>>>>>>> Ganze Pressemitteilung lesen
Flyer zu diesem Master-Studiengang
Weitere Informationen über den Masterstudiengang finden Sie unter patio13.de oder ph-heidelberg.de
